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Prüfungsvorbereitung

Im Dezember stehen bei uns die Prüfungen an. Obwohl ich grundsätzlich gut vorbereitet bin gibt es immer noch ein Thema, das ich vor mir hergeschoben habe. Ich rede von Bunkai. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie habe ich dazu noch keinen richtigen Draht aufbauen können.

Das Prinzip ist klar. Sequenzen aus der Kata ziehen und als praktische Umsetzung im Zweikampf präsentieren. Ideen finden sich auch genug. Aber im Gegensatz zu früher fehlt mir ein Trainingspartner. Ich kenne es von damals, dass ich über Jahre hinweg für solche Partnergeschichten einen festen Trainingspartner hatte. Wir haben zusammen trainiert, uns gemeinsam auf jede Prüfung vorbereitet und waren Weggefährten.

Heutzutage wechselt es ständig und man muss sich auf jeden Partner neu einstellen. Ich hoffe es findet sich in Zukunft wieder jemand auf gleichem Level.

Ansonsten kann ich mich nicht beschweren. Kata und Kihon sitzen, Kumite ist auch gut zu meistern und ich wiederhole mein Pensum in jeder Trainingseinheit. Diesen Freitag werde ich mich auf Bunkai und Kumite konzentrieren. Kata und Kihon gehe ich zu Beginn einmal zur Festigung durch und dann volle Konzentration auf Bunkai und Kumite.

Wie sieht es bei euch aus? Schreibt mir gerne. Oss.

Los gehts!

Hier nun der erste Post in dieser Kategorie. Was hat mich dazu bewegt meine sogenannten “Insights” zu schreiben? Ganz einfach: Ich denke viel über potentielle Blogbeiträge nach. Viele Ideen lassen sich nur schwer umsetzen. Zudem habe ich hier und da einige Gedanken, die ich außerhalb der Blogserie mit ein paar einfachen Sätzen teilen möchte. Bei besonderen Situationen, Eindrücken aus meinem Training oder Ähnliches möchte auch einfach mal die Welt teil haben lassen. Ich sehe es als lockere Ergänzung an. Wir können unsere Gedanken etwas kreisen lassen und sind an keine besonderen Ansprüche gebunden. Viel Spaß. Oss.

Die kalte Jahreszeit kommt – Empfehlung Fachlektüre

In den Dojos können wir geschützt von Wind und Wetter trainieren. Den Rest unserer Zeit sind wir im Herbst und Winter jedoch überwiegend daheim. Statt draußen im Garten zu arbeiten oder sonstige Aktivitäten auszuüben, haben wir auch mal etwas Zeit ein Buch zu lesen.

Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Das Training endet nicht an der Schwelle des Dojos. Und ich persönlich ziehe ein Buch seiner digitalen Version vor. Das hat auch praktische Hintergründe. Gerade in der Fachlektüre mache ich mir gerne Markierungen, die ich während des Trainings nutze um sofort die richtige Seite parat zu haben.

Auch für meine Tochter (4) versuche ich dieses Medium zu etablieren. Wir trainieren in der Halle und bei Zeiten schauen wir zu Hause in ihrem Buch, welche der aufgeführten Techniken sie schon geübt hat. Das motiviert sie doppelt. Ich kann auch immer öfter beobachten das sie es auch selbstständig zur Hand nimmt und einige Bilder versucht nachzuahmen. Für mich ist ein klarer Lerneffekt ersichtlich. Natürlich darf man das Alter nicht außer Acht lassen. Sie übte in diesem Jahr etwas Knigge im Karate und einige Grundtechniken, sowie den Zenkutsu Dachi. Das reicht auch vollkommen und wird im nächsten Jahr so weitergeführt.

Zurück zum Thema „Buch“. Es gibt sehr viel Fachlektüre für Groß und Klein. Ich selbst habe auch mehrere Bücher. Jedoch möchte ich heute nur meine Empfehlung für mein Lieblingsbuch und das Buch meiner Tochter aussprechen. Das Thema wird immer wieder aufgenommen und ich werde noch andere Bücher mit einbinden. Für den Anfang reicht ein Buch vollkommen aus und ich möchte niemanden überfordern. Zudem kosten die Bücher gutes Geld.

Vorab ganz kurz: Dies ist keine bezahlte Werbung, ich habe keinerlei persönliche Bereicherung daran euch diese Bücher zu empfehlen.

Mein absoluter Favorit ist „Die Karate-Essenz: Das Handbuch“ von Fiore Tartaglia.

Hier der Link dazu:

Es ist in 3 Teile gegliedert.

Teil 1 beschreibt Karate im Dojo.

Teil 2 beschreibt Karate im Alltag.

Teil 3 beschreibt die geistige Lehre.

Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses Buch jedem Einsteiger und auch Fortgeschrittenen sehr viel zu bieten hat. Die Techniken sind sehr schön skizziert und im Detail erklärt. Es inspiriert mich immer wieder dazu Karate ganzheitlich in meinem Leben zu integrieren. Schaut es euch gerne näher an und macht euch ein eigenes Bild.

Mein Favorit für die Kids ist ganz klar „KARATE – Das Buch für Kinder“ von der Autorin Marié Niino. Es ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet und ich denke jeder ist sich bewusst, dass die Eltern bei jedem Buch die hieroglyphischen Buchstaben für die Kleinkinder übersetzen müssen.

Hier der Link:

 In diesem sehr schön gestalteten Buch geht es um die Grundschule des Karate. Es werden gebräuchliche Verhaltensweisen, Grundtechniken und interessante Backgroundinfos über die Geschichte und Kultur Japans beschrieben. Zudem werden auch Sachen wie Gürtel binden und der menschliche Körper etwas erklärt. Schaut es euch an. Es verfügt auch über ein Promo-Video, welches ihr über YouTube finden könnt.

Vielen Dank fürs Lesen und gebt gerne Feedback, ob euch meine Empfehlung der Fachlektüre geholfen hat.

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